Vor mir lagen zwei Straßen.
Ich wählte die am wenigsten begangene
und genau das machte den Unterschied.
Denn während ich diesen neuen Weg beschreite,
entdecke ich das Unsichtbare,
fühle das Unfühlbare,
höre das,
was still im Verborgenen liegt.
Jeder Schritt
bringt mich dem Wunder des Seins näher,
dem Sinn,
der hinter allem liegt –
und zeigt mir mein wahres Wesen.
Auf meiner Reise fühle ich mich sicher
und beschützt von dem, was mich umhüllt.